Wie können Kunststoffflaschen umweltschonend sein? Wir erklären es hier.

Fakten: Immer mehr Menschen benutzen Plastikflaschen, obwohl es viele bessere Alternativen wie Glas- oder Edelstahlflaschen gibt. Allein in Deutschland werden pro Tag circa 46 Millionen Einweg-Plastikflaschen verbraucht, das sind im Jahr 17 Milliarden. Dieser lange Produktionsprozess verbraucht nicht nur viele Ressourcen, sondern schädigt die Umwelt zunehmend mit einem erheblichen CO2 Ausstoß. Hinzu kommen die Massen an Müll, von der Verschmutzung der Erde inkl. Gewässer nicht zu reden. Deshalb sollte man auf den Gebrauch von Kunststoff weitestgehend verzichten.

Es gibt allerdings gewisse Anwendungsbereiche (z.B. Kindergarten, Klinik, Pflegeheim), in welchen die Verwendung von z.B. Glas nicht erlaubt ist (Unfallgefahr) und Flaschen aus Metall schlichtweg zu teuer sind. Hier muss man notgedrungen auf Kunststoff zurück greifen.

Was tragen also unsere Flaschen für die Umwelt bei?
Würden nun z.B. bei einem Versorgungskonzept in Kliniken, PET-Flaschen Verwendung finden, müsste an den Patienten alleine aus Hygienegründen täglich eine neue Flasche ausgegeben werden. Die Gebrauchte muss anschließend entsorgt werden – alleine die Wertstoffcontainer der Klinik wären demnach sehr groß!

Die Anschaffung von waterplus TRITAN-Flaschen erlaubt es, diese mindestens 60 Mal zu verwenden. Dabei kann die Flasche in Geschirrspülern oder in den Spülanlagen gereinigt und desinfiziert werden. Dies reduziert die Umweltbelastung erheblich. Hat die Flasche ihren Dienst getan, nehmen wir die gebrauchten Gebinde zurück und führen diese durch erneutes Einschmelzen wieder der Neuproduktion zu.

Solange es kein unzerbrechliches und leichtes Glas gibt sollte also den Mehrwegflaschen der Vorzug gegeben werden.